
Unser Umgang mit der Angst ist das Problem,
nicht die Angst ansich
Wer Gefühle hat, kann verletzt werden.
Wer verletzt wurde, möchte sich schützen.
Wer sich schützen will, isoliert sich.
Wer sich isoliert, lebt in der Trennung.
Wer in der Trennung lebt, ist hilflos.
Wer hilflos ist, hat Angst.
Wer Angst hat, muss sich schützen
– ein Teufelskreis!
Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst, sondern die Entscheidung, trotz der Angst zu handeln.
Möchtest Du Dich ein Leben lang schützen müssen?
Schutz erzeugt ein Vermeidungsverhalten, und das wiederum nimmt Dir Lebensqualität.
Sich vor Angstgefühlen schützen zu wollen, funktioniert nicht. Man muss sich ihnen mutig stellen und sie kennenlernen, erst dann findet man wieder aus seiner Angst heraus.
Angst ist nicht unser Feind!
Ängste sind Wegweiser, die uns zeigen, wo wir uns und die Welt um uns herum noch nicht erkannt oder vollständig verstanden haben.
Wenn wir uns ihr stellen, können wir an ihr wachsen und uns durch Bewusstseinserweiterung von ihr befreien.
Damit holen wir uns die Macht zurück, die wir ihr einst gegeben haben.


Hie einmal eine Übersicht welcher Weg Dich noch mehr in die Angst führt, und welcher Dich aus ihr herauslösen kann:

Der einzige Weg aus der Angst herausführt durch die Angst (Enge) hindurch. Erst dann ist Neugeburt möglich.
Was wir umgehen, bleibt als Bedrohung bestehen.
Was wir bekämpfen, schlägt zurück.
Was wir verdrängen, drängt sich uns auf.
Was wir ablehnen, gehört nicht zu uns.
Was wir festhalten, kann sich nicht verändern.
Was sich nicht verändern darf oder nicht zu uns gehört, heilt auch nicht!
Nach dem Energieerhaltungssatz bleibt Energie immer bestehen. Wir können nichts wegmachen, sondern nur transformieren.
Ängste sind Tore in ein neues Bewusstsein. Nutzen wir sie richtig, können wir daran wachsen.

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